Am 24.September:
Erst- und Zweitstimme
Bündnis90 / Die Grünen!

Wirtschaft

Koblenz hat die größte Arbeitsplatzdichte in ganz Rheinland-Pfalz. Damit wir aber auch langfrisitg gute und sichere Arbeitsplätz haben müssen wir unsere Ärmel noch hochkremplen. In Koblenz liegen noch viele ungehobene Potentiale im Bereich der Start-Ups. Mit unserer Start-Up-Strategie 2025, die zur Zeit auf GRÜNE Initiative hin erstellt wird, wollen wir diese Potentiale nutzbar machen. Wichtig ist dabei aber auch diese Unternahmen in der Stadt danach zu halten. Viele große Unternehmen sind nach der Gründungszeit in Koblenz im Anschluss nach Berlin, Köln oder gar ins Ausland abgewandert. Das ist keine nachhaltige Wirtschaftspolitik. Wir müssen hier dafür sorgen auch einen langfristigen Boden für Unternehmen bieten zu können.

Damit diese Unternehmen aber auch langfristig bei uns bleiben muss die Stadt attraktiv bleiben. In Zeiten des Fachkräftemangels können viele Menschen entscheiden, wo sie leben und arbeiten wollen. Deswegen gehört es auch mit zur Wirtschaftsförderung dazu eine gute Versorgung an Kindertagesstätten, an einem guten Radwegenetz oder auch an genug Freizeiteinrichtungen vor zu halten. Nur wenn unsere Stadt attraktiv zum leben ist, ist sie es auch zum arbeiten.

Mit der Hochschule und der Universität, den Kultureinrichtungen, den vielen Sportvereinen, der sehr guten Gesundheitsversorgung und vielen weiteren Partnerinnen haben wir eine gute Ausgangslage in Koblenz. Das geht aber noch besser. Wir GRÜNEN setzen uns für eine liebenswerte und lebenswerte Stadt ein.

Dabei muss immer der Grundsatz gelten, wir leben nicht nur um zu arbeiten. Deswegen ist gerade der Dialog mit den Gewerkschaften genauso wichtig, wie der mit der Wirtschaft. Mir persönlich ist es immer wichtig die Balance mit beiden Gesprächsparteien zu finden, um unsere Stadt gemeinsam weiter zu entwickeln.

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